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3. März 2013

Cakepops Maker

Nachdem mir die Macarons nach all den Fehlversuchen endlich gelungen sind,
hab ich mich nun auch den Cakepops ein zweites Mal gewidmet.
Als meine kleinere Tochter ihren vierten Geburtstag feierte,
wollte ich für die Sweet Bee Birthday Party unbedingt kleine Kuchenbienchen
am Stiel machen. Ich habe mich vorher über Rezept des Teiges und Vorgang des
Eintauchens in die Glasur erkundigt und wie man sie am besten dekoriert.
So hätten sie aussehen sollen.
Der Kuchen gelang wunderbar, das anschließende Kugeln-Rollen ebenso.
Allerdings haperte es beim Eintauchen in die Candy Melts.
Andauernd viel die Teigkugel vom Stiel und dass obwohl ich das Stäbchen vorher in die Glasur eintauchte und den Cake Pops im Kühlem Zeit zum Härten gab.
Wenn dann mal eine Kugel nicht vom Stiel plumpste, dann sah die Glasur nicht
schön rund und eben aus, da sie einfach zu dick war .
 Also unmöglich daraus optisch schöne Bienen zu zaubern.
Nach zwei Fehlversuchen, Mangel an weiterer Zeit und bereits austretendem Dampf aus den Ohren
gab ich es vorerst mal auf. 
Die Party wurde trotzdem wunderbar, Cupcakes und Torte schmeckten super,
und der Gedanke an die Cake Pops rückte in den Hintergrund.. vorerst .
Nun hab ich aber vor zwei Wochen, als ich die Macaronsbackmatte bei Tchibo geordert habe,
gesehen, dass es auch einen "Cakepop Maker" gibt und wurde sogleich neugierig.

Also nahm ich meinen 'Mut' zusammen und dachte mir : " Auf ein Neues" !
Bei dieser Variante muss man den rohen Teig in die Cakepopmulden gießen
und anschließend im Gerät backen lassen.
Die Temperatur stellt sich von alleine ein, man muss also nur warten bis das Licht grün wird
und die kleinen Teigkugeln fertig sind.
Sie kommen wohl gebräunt , gut duftend und knusprig aus dem Gerät heraus.
Nach einer kurzen Abkühlphase habe ich die zuvor in Kuvertüre eingetauchten Stiele
in die knusprigen kleinen Bällchen gesteckt und diese im Kühlschrank rasten lassen
bis die Schoko aushärtet und sich so mit dem Teig im Inneren verbindet.
( Wenn' schnell gehen soll, kann man sie auch in den Tiefkühler geben)
So bleibt die Kugel danach am Stiel wenn man sie in die Glasur taucht .
Als Glasur hab ich 200 g weiße Schokolade mit 2 El Kokosfett über einem Wasserbad schmelzen 
lassen und anschließend die Cakepops darin eingetaucht.
Ein kleiner Löffel ist sehr hilfreich um auch die Bereiche mit Schokoglasur zu beträufeln
die man beim Eintauchen nicht erwischt hat.

Die erste Runde hab ich in farbige Candy Melts getaucht ,
die zweite Partie durfte ein Schokobad in Vollmilchkuvertüre genießen.
Zum Schluss hab ich für die Optik noch ein paar unterschiedliche Zuckerperlen und Flakes 
über die noch feuchte Glasur gestreut und die Stäbchen teilweise mit Masking Tapes 
aufgehübscht. 

Das im Beipackzettel angegebene Rezept ist sehr schnell und einfach gemacht und 
schmeckt ausgesprochen lecker .
( Zutaten reichen für 5 Durchgänge a lá 12 Stück, was ingesamt 60 Stk ergibt !
Wenn man also nur mal eine Proberunde machen will, reicht die Hälfte der 
angegebenen Zutaten komplett aus !)
Man soll die untere Mulde nur bis knapp unter den Rand mit Teig befüllen
 (am besten funktionier das mit Hilfe von zwei Teelöffeln)
ansonsten läuft der Teig etwas an den Rand, wie man in einem der Bilder gut erkennen kann.
Der überstehende Teig lässt sich allerdings nach dem Abkühlen auch problemlos entfernen,
sodass die Pops einen ebenmäßigen, runden Rand haben.
Mein Fazit :
Ich würde jederzeit die Cakepops wieder mit dem Cakepopsmaker machen !
Schnell zubereiteter, lecker schmeckender Teig, der knusprig ist und 
auch ohne Glasur was hermacht,
Zeitlicher Aufwand insgesamt für 30 Stk. : 45 Minuten
Ich wünsch euch einen schönen Abend,
und schick euch ganz liebe Grüße,
Bezugsquellen:
Cakepopsmaker - Set und Zuckerflakes : Eduscho
Zuckerperlen , Candymelts : Alles Torte
Tableware : Ikea
Masking Tapes : Pipilonia 

Kommentare:

  1. Hej hej Melanie - Deine Cakepops sind ja toll geworden!!! An solche Dinge habe ich mich bisher noch nie getraut, aber Du machst einem richtig Gusto drauf :-)
    Super fand ich auch Dein Kaiserschmarrn-Rezept, wir essen ihn sehr gerne mit Apfelmus, werde aber die "Mango-Orange-Idee" auf jeden Fall ausprobieren!
    Allerliebste Grüße und noch einen schönen Sonntag-Abend!!
    Claudia

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  2. Liebe Melanie,

    hört sich wirklich einfach an mit dem Cakepopmaker, vielleicht lege ich mir auch mal einen zu. Mein Problem waren schon des Öfteren die Candy Melts - werden nicht so flüssig?!
    Dir auch einen schönen Abend.
    GLG Angela

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  3. Wow! Die Küchlein sehen so toll aus!

    Liebe Grüße

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  4. Liebe Melanie,
    die Cake Pops sind dir auch super toll gelungen. Die stehen auch auf meiner To-Do Liste, wie auch vieles andere, leider :-). Die Zeit vergeht immer so schnell. Finde deine Bilder super toll gelungen.

    Ganz lieben Gruß an dich, Edina.

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  5. Bei uns gab es an Weihnachten das erste Mal Cakepops, meine beiden "Großen" haben sich daran versucht und herrlich geflucht. Das würden sie nie wieder machen... Dann bleibt es wohl an mir hängen, denn ich finde die kleinen runden Dinger sehen immer toll aus (wenn man sie hinbekommt!)
    LG

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  6. Ich hab genau das gleiche Problem mit den Cake Pops, mir rutschen sie auch immer runter bis ich dann mal komplett die Nerven verlier ;D Bis jetzt hab ich sie noch nicht für eine Party oder so gemacht, also wars egal ob sie schlussendlich schön warn oder nicht, aber ärgern tuts mir trotzdem :)

    Die Macarons Matte hab ich mir gestern auch gekauft, ich hoff ich schaffs Macarons zu machen :)

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  7. der Cakepopmaker ist echt cool, habe ich auch, allerdings ist meine Glasur nix geworden geschweige denn die Pops. Also der Teig schon aber, die weiße Schoko habe ich zB nicht mit Kokosfett verdünnt.... sie war zu dick, sodass die Teigkugeln immer reingefallen sind. Hatte die Stiele auch nicht vorher in die Schoko eingetaucht, wohl auch ein Fehler. Ich werds ein zweites Mal versuchen, dann brauche ich mehr Zeit und vorallem Geduld. Deine sind Dir echt gelungen.
    Grüße
    Yvonne von Yvi´s own world

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  8. Hallo Melanie,

    deine Cake Pops sehen spitze aus! Die möchte ich unbedingt bald mal ausprobieren. Deine hellblauen Schälchen gefallen mir auch ausgesprochen gut.

    Lieber Gruß,
    Daniela

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  9. An Cakepops habe ich mich noch nie herangewagt. Schon wenn ich das Wort höre, sehe ich mich mit etlichen schokoverschmierten Stielen inmitten einer Teigbeklecksten Küche stehen ohne einen einzigen passablen Cakepop. Aber mit so einem eigenen Gerät könnte ich mir das schon eher vorstellen, leider hab ich so eine kleine Küche, dass ich nicht so viel Platz habe, sonst würde ich wohl viel zu viel ansammeln. Auf jeden Fall sind deine sehr gut gelungen!
    GLG
    Charlotte

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  10. Sie sind echt sehr schön geworden und haben sicher fantastisch geschmeckt :)) Habe kurz überlegt, ob ich mir den Maker auch kaufen soll - habe mich dann aber für das CakePop Blech entschieden... das lt Facebook Tchibo Fanpage leider nicht gut abschneidet. ich muss meines erst probieren! :)
    lg Manu

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  11. Das klingt ja lecker! Ich hab auch schon davon gehört!

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  12. Ich habe seit gestern auch einen Cakepopmaker und schon zweimal damit gebacken, einmal Käsebällchen mit Käse gefüllt und einmal Schokobällchen teilweise mit Kinderschokolade gefüllt. Ich liebes dieses Gerät jetzt schon enorm, es macht sehr viel Spaß damit zu backen, weil das Ergebnis einfach schön wird^^ Beim Schokoteig habe ich übrigens mit einem Spritzbeutel gearbeitet, das Einfüllen geht dann noch einfacher als mit Löffeln :))

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  13. Hihi gestern hatte ich erst geschrieben das ich noch keine Musse hatte das auszuprobieren.

    Steht auch noch auf meiner Liste.

    Die Bilder sind wieder so schön.

    LG Maria

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  14. Die sind ja wirklich toll geworden!
    Liebe Grüße,
    Markus

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  15. Deine Cakepops sehen toll aus, liebe Melanie. Ich bin seit unseren Amerikaurlauben ein richtiger Fan davon. :)

    Viele liebe Grüße
    Sandra

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  16. Guten Morgen Melanie, die Candy Melts sind oft sehr dick, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Man kann die etwas verdünnen mit Palmin/Kokosfett. Nach dem Eintauchen der Cake Pops alles gut ablaufen lassen, eventuell am Topfrand die Cake Pops vorsichtig aufklopfen, so läuft nochmal überschüssige Glasur ab und sie wir glatter. Ich finde aber dicke Glasur mit Struktur auch toll. Geht aber nicht bei bestimmten Motiven wie Beinchen

    Zum Abfallen der Bälle vom Stiel: Hast du die Stiele gleich nach dem Formen in die Bälle gesteckt? Dabei sind sie mir auch schon mal abgefallen. Das Loch war dann zu groß. Kaltes zieht sich ja zusammen. Ich forme erst die Bälle lege sie für ca. 20 min ins Eisfach. Tauche dann die Stiele gut 2 cm in die Glasur und stecke sie dann erst in die Bälle und lasse sie einfach draußen ein paar Minuten stehen bist die Glasur am Stielansatz fest ist. Dann tauchen, eigentlich dürfte da nichts mehr abfallen.

    Liebe Grüße Andrea

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  17. Lecker! ich habe einen cakepop maker für den Ofen, das geht auch sehr gut!
    GGLG Anja

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  18. Diese Cakepops sehen unwahrscheinlich lecker aus - mein kleiner Sohn hat sich solche gewünscht, mal sehen ob ich bald zum backen komme...

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  19. Deine Cakepops sehen toll aus. Ich trau mich da trotzdem nicht ran....Kuchen mit Glasur schmeckt doch auch lecker ;-))
    Lg, Sabina

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  20. mhhhhh....die sehen alle wahnsinnig lecker aus! Und wie schön sie geworden sind - fast du schade zum essen;)

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  21. Die sehen wirklich toll aus! Ich glaube, da muss ich mich auch bald mal ran wagen. Liebe Grüße, Annie

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  22. Ich hab' meine ersten Cake-Pops auch mit der Hand gemacht und sie sind mir auch öfters vom Stil gepurzelt - am Ende sind sie aber doch ganz toll geworden. ;)

    Wir haben ja sogar in unserem kleinen Städtchen einen Tchibo und da gibts ihn noch, nur weiß ich nicht, ob es sich auszahlt, noch ein Gerät mehr herumzustehen haben, wenn man eh nicht soviel Platz hat ;)

    Hübsch sind sie aber geworden, deine Cakepops :)

    Liebe Grüße, Becci

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  23. Oh toll! Die sehen sehr gut aus, so ein Cakepop Maker ist sicher sehr praktisch dafür. Ich hab zu Hause immerhin schon einen Cakepop-Ständer :D

    Liebe Grüße ♥

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  24. Die sehen hinreißend aus!
    Kompliment!!

    Cheers,
    Julchen

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